Evangelisch-Lutherische
Kirchgemeinde Hagenow

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Aktuelles

Kirchgemeinderat

für den Wahlbezirk I
Albert, Lina Hagenow
Bleisch, IngridHagenow
von Campenhausen, GerhardHagenow
Göllnitz, ReginaHagenow
Jessel, ChristianHagenow
Liesberg, UlfHagenow
Mau, Gudrun Hagenow
Mahler, UlrikeHagenow
Murawski, UlrikeHagenow
Pittack, BerndHagenow
Prieß, MarcoHagenow
Richers, RitaHagenow
Richert, RuthHagenow
Weldig, DirkHagenow

für den Wahlbezirk II
Müller, ChristianZapel
Prahl, HeidiViez

für den Wahlbezirk III
Münchow, LianeToddin
Werner, SilviaSteegen


Die Nordkirche wird Pfingsten 2012 gegründet

Am Pfingstsonntag ist es soweit: Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland wird gegründet. Zu der gemeinsamen neuen Kirche haben sich die bisherigen Kirchen von Mecklenburg, Nordelbien und Pommern zusammengeschlossen. Mit deutlichen Mehrheiten ist dies auf einer gemeinsamen Synode am 8. Januar 2012 in Warnemünde-Hohe Düne beschlossen worden.
Für die Verfassung stimmten 227 der 266 Mitglieder der Verfassunggebenden Synode.
Im Zuge des Zusammenschlusses werden 15 Prozent der Ausgaben für Leitung und Verwaltung eingespart, wobei betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen sind. Die eingesparten Gelder sollen der Gemeindearbeit vor Ort zugute kommen.
Die „Nordkirche“, wie sie kurz genannt wird, hat dann 2,3 Millionen Mitglieder, die in 13 Kirchenkreisen zu Hause sind. Das Gebiet reicht von Helgoland und Nordfriesland über die Metropole Hamburg zu den Inseln Rügen und Usedom bis hin zu einigen Gemeinden, die auf nordbrandenburgischem Gebiet liegen.
Der eigentliche Weg zur Fusion hat gut vier Jahre gedauert, aber die drei Kirchen waren schon über Jahre und Jahrzehnte miteinander verbunden. Nicht nur durch Ortswechsel nach der Wende, sondern vor allem durch vielfältige Partnerschaften, die zurzeit der deutschen Teilung viele Menschen und Gemeinden verbunden haben.

Sichtbares Zeichen der Nordkirche ist das Gemeindeleben in den insgesamt 1.067 Kirchengemeinden mit ihren 1.900 Kirchen, darunter zahlreiche Dorf- und Stadtkirchen, die unter Denkmalschutz stehen. Wichtig in einer Kirche ist nicht so sehr die Organisationsform, sondern dass das Evangelium von Jesus Christus möglichst gut und breit verkündigt wird. Dazu gibt die Nordkirche ein stabiles Fundament. rn/cme

Weitere Informationen: www.kirche-im-norden.de

Zahlen und Fakten zur Nordkirche

In der Nordkirche arbeiten ca. 19.000 kirchliche Mitarbeitende, davon 1.769 Pastorinnen und Pastoren. Dazu kommen in der Diakonie rund 51.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den 1.067 Kirchengemeinden – 598 in Nordelbien,
269 in Mecklenburg und 189 in Pommern – engagieren sich rund 92.000 ehrenamtlich tätige Männer und Frauen und tragen so einen wesentlichen Beitrag des kirchlichen Lebens.

Im Jahre 2010 wurden 19.930 Taufen vollzogen, gut 23.000 Jugendliche sind konfirmiert worden, und es gab 5.943 Trauungen und Gottesdienste zur Eheschließung. Im Bereich der künftigen Nordkirche wurden 25.530 Menschen kirchlich bestattet.

Ein besonderes Kennzeichen sind die 1.906 Kirchengebäude – davon 794 im bisherigen Nordelbien, 664 in Mecklenburg und 448 im pommerschen Gebiet.
Der Gesamthaushalt für ein ganzes Kalenderjahr beträgt rund 420 Millionen Euro.
cme/rn/mb

Familienfreizeit in Boltenhagen vom 16. bis 18. März 2012

Eingeladen sind Familien mit kleinen und großen Kindern für ein Wochenende im Familienferiendorf in Boltenhagen.
Nähere Informationen bei Hans-Georg Meyer.



Trauergruppe

Gemeinsam mit der Caritas bieten wir einen Trauergesprächskreis an.
Nähere Informationen bei Silke und Hans-Georg Meyer, Tel. 723023 oder über das Gemeindebüro, Tel. 723128


Glaubenssache

Reden - Zuhören - Verstehen
Sie sind herzlich eingeladen, unsere gemütliche Runde bei Tee mit Ihrer Teilnahme zu bereichern. Wir suchen danach, was Glauben im Alltag bedeuten kann und wie wir heute vom christlichen Glauben inspiriert leben wollen. Mit unseren Themen orientieren wir uns dabei am Kirchenjahr, an biblischen Geschichten und an unseren Wünschen und Interessen.
Wir freuen uns immer über neue Gesichter und die eigenen Fragen und Erlebnisse können gerne mitgebracht werden. Jeden Abend schließen wir mit einer kurzen Andacht in der Kirche ab.

Der Gesprächskreis wird geleitet von Pastorin Kathrin Kühl und Katja Huenges, die gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

Wir treffen uns alle 14 Tage Donnerstags um 19.30 Uhr im Parkettraum.
nächste Treffen: 25.01., 08.02., 22.02., 07.03., 21.03., 11.04. (statt 04.04.)

Glaubenskurs wird fortgesetzt

Von September bis Dezember 2011 haben ganz unterschiedliche Menschen im Glaubenskurs die Grundlagen des christlichen Glaubens kennen gelernt.
Da sechs Abende nicht ausreichten, um einen Überblick über das weite Feld des christlichen Glaubens zu geben, wollen wir den Kurs fortsetzen. Passion und Ostern, Schuld und Vergebung, Taufe und die intensive Beschäftigung mit biblischen Texten und die persönlichen Fragen der Kursteilnehmer sind mögliche Themen.
Neueinsteiger können sich noch anmelden. Wir freuen uns über jeden, der dazu kommt (ob Kirchenmitglied oder nicht, ist egal), und die eigenen Fragen und Erlebnisse können gerne mitgebracht werden.
Die Abende bauen aufeinander auf; es ist sinnvoll, alle zu besuchen.

Die Kursabende sind alle 14 Tage jeweils am Donnerstag um 19.30 Uhr im Parkettraum der Stadtkirche am 19.01., 02.02., 16.02., 01.03., 15.03., 29.03. und der Abschluss am Mittwoch 11.04., 19.00 Uhr mit einer Osterfeier.

Bei Interesse oder Nachfragen wenden Sie sich bitte an Pastorin Kühl, Tel. 03883/723017, an Katja Huenges, Tel. 01520-5348671 oder an das Gemeindebüro der evangelischen Kirchgemeinde Hagenow, Tel. 03883/723128 oder per E-mail hagenow@Kirchenkreis-parchim.de.

Taizéabende - jeweils mittwochs um 18.00 Uhr,in den Wintermonaten in der katholischen Kirche,
nächste Termine: 18.01., 15.02., 21.03.

Die geistliche Gemeinschaft Taizé in Frankreich ist seit langem Anziehungspunkt für Jugendliche und Erwachsene aus der ganzen Welt, die aus den meditativen Gebetszeiten dort viel Kraft schöpfen. Die ruhigen Gesänge sind sehr eingängig und haben den Weg in viele Gemeinden gefunden. Wir laden Sie ein, in der Turmkapelle eine Zeit zum Innehalten, Hören und Singen zu genießen. Schauen Sie doch mal rein.

Statt Kindersamstag: Neues Angebot für Groß und Klein!

"Alle unter einem Dach", so heißt ein neues Angebot für Groß und Klein, für Kinder, Eltern und Großeltern. Das offene Programm ist der Nachfolger des in die Jahre gekommenen Kindersamstags; mit ähnlichem Ablauf, aber mit Öffnung der Angebote für alle Altersgruppen.
Zusammenkommen, in Gemeinschaft kreativ sein, Gedanken und Meinungen austauschen, Gechichten erleben, neue Anregungen mitnehmen und Impulse, die für den Alltag hilfreich sind, gemeinsam kochen und essen... all das und noch viel mehr gibt es jetzt einmal im Monat Samstags von 10 bis 13 Uhr. Es gibt offene Workshops, die jeden Monat wechseln, aber jedes Mal gibt es eine Kochgruppe, die das gemeinsame Mittagessen zubereitet und immer ist Zeit und Raum zu Gespräch und Begegnung.

Und nun aufgepasst! Wir suchen für unser buntes und interessantes Programm Talente, die ihre Begabung und Begeisterung für ein bestimmtes Gebiet mit anderen teilen. Haben Sie ein interessantes Hobby, das sie gern anderen zeigen möchten? Dann sprechen Sie uns an. Sie können "unter unserem Dach" einen Workshop zu den verschiedensten Dingen anbieten, der Themenvielfalt sind kaum Grenzen gesetzt. Wir unterstützen Sie auch gerne dabei! Vielleicht kennen Sie auch jemanden, der sein Lieblingsthema oder Fachgebiet ansprechend darstellen könnte. Oder Sie haben einen Wunsch, was Sie schon immer mal kennen lernen wollten, Filzen oder Apfelstrudel backen oder Einrad fahren? Melden Sie sich!

Unter dem Thema "Vom Werden und Wachsen" fand das erste Familienprogramm am Samstag, den 19. März bei herrlichem Frühlingswetter statt. Nach einigen Spielen, einem kleinen Anspiel mit der Puppe Ronja in einem Garten und Nachdenken darüber, dass die entscheidenden Dinge oft Zeit brauchen zum Wachsen, gab es ein Quizspiel, für das die Fragen erst gesucht werden mussten, verschiedene Kreativangebote wie das Bemalen und Bepflanzen von Töpfen und eine sehr fleißige Kochgruppe, die in Handarbeit einen riesigen Topf russische Pelmeni für die Hungrigen zauberte.
Herzlich willkommen einmal im Monat unter dem Dach der Stadtkirche!
Für das Mittagessen wird um eine Spende (ca. 1 Euro) gebeten.
Das Vorbereitungsteam mit Katja Huenges freut sich auf Euch!
Die nächsten Samstage sind: 14. Januar, 18. Februar, 10. März, 14. April
jeweils 10.00 bis 13.00 Uhr

Evangelische Stiftung Regenbogen in Hagenow

Die „Evangelische Stiftung Regenbogen in Hagenow“ ist Irmgard Voß zu verdanken, einer Hagenowerin, die sich ganz aktiv in den Dienst ihrer Kirchgemeinde stellte. Als sie starb, hinterließ sie der evangelischen Kirchgemeinde Hagenow einen ansehnlichen Geldbetrag. Ihrem Wunsche entsprechend sollte das Vermächtnis für die Senioren und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in ihrer Heimatgemeinde verwendet werden.
Damit das auch nachhaltig geschehen kann, gründeten die Nachlassverwalter eine Stiftung und legten das Geld gewinnbringend und sicher bei der Evangelischen Kreditgenossenschaft an. Die Zinserträge werden für die in der Satzung der Stiftung festgelegten Zwecke verwendet, das Grundkapital hingegen bleibt erhalten. Über die Vergabe entscheidet der Stiftungsrat.

Im Jahre 2010 wurden aus Mitteln der Stiftung die Anlage einer Streuobstwiese und der 2. Hagenower Apfeltag finanziell unterstützt, zwei Projekte der Umweltgruppe der evangelischen Kirchgemeinde. 2011 zahlte die Stiftung einen Zuschuss zur Seniorenausfahrt in die Domstadt Ratzeburg. Dadurch wurde die Teilnahme auch für Menschen mit sehr geringem Einkommen erschwinglich.

„Wir wollen etwas für Hagenow insgesamt tun und können uns vorstellen, dass eine erfolgreiche Stiftung vielen helfen kann, auch außerhalb der Kirche. Denn die öffentlichen Kassen werden immer leerer, wie wir gerade in Hagenow sehen, da kann eine örtliche Stiftung schon helfen“ sagte der Vorsitzende des Stiftungsrates, Christian Jessel, schon vor einem Jahr, und das gilt noch immer. Deshalb soll das Grundkapital von gegenwärtig 50000 Euro erhöht werden, denn damit steigen die Erträge.
Geld aus der Stiftung soll in Vorhaben fließen, die Kindern, Jugendlichen und Senioren in unserer Stadt Hagenow dienlich sind und, noch besser, durch deren aktive Mitwirkung gestaltet werden.
„Wir wenden uns an die Öffentlichkeit, weil wir auch weiter alle zusammen auf der Suche sind nach Projekten und Vorhaben, die es wert sind, unterstützt zu werden“, sagte Christian Jessel weiter, und in diesem Sinne bittet der Stiftungsrat, Anträge auf finanzielle Unterstützung zu stellen.

Bisher konnte der Stiftungsrat über die Vergabe von insgesamt ca. 2000 Euro pro Jahr entscheiden – ein relativ schmaler Betrag, der aber bei der aktuellen Entwicklung der Guthabenzinsen deutlich geringer ausfallen wird. Da ist natürlich jederzeit auch eine Spende zur Erhöhung des Stiftungskapitals willkommen.
Für beides, Anträge oder Spenden, sind Ansprechpartner im Gemeindebüro der evangelischen Kirche in Hagenow zu finden.



 
 
 
  2008 Kirchgemeinde Hagenow
zuletzt aktualisiert: 29.01.2012 | optimiert für Internet Explorer 7